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Entscheidung

Hat die Annahme des Tatrichters, das Tatopfer habe den Angeklagten möglicherweise mit dem Täter verwechselt, eine reale Grundlage und stützt sie sich nicht allein auf eine abstrakte, ganz fernliegende Möglichkeit, ist sie revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.

BGH (2 StR 510/90)

Datum: 05.12.1990

Fundstelle: BGHR StGB § 177 Abs. 1 - Beweiswürdigung 7

Auszug:
Das Landgericht hat den Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung in Tateinheit mit sexueller Nötigung freigesprochen. Das - vom Generalbundesanwalt nicht vertretene - Rechtsmittel der Staatsanwaltschaft und die [...]