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Entscheidung

Scheitert die Aufklärungshilfe daran, daß ein geplantes Treffen mit einem weiteren Tatbeteiligten nicht zustandekommt, liegen zwar die Voraussetzungen des § 31 Nr. 1 BtMG nicht vor; der Aufklärungswille des Angeklagten ist aber dann bei den allgemeinen Strafzumessungserwägungen zu berücksichtigen.

BGH (2 StR 349/87)

Datum: 24.07.1987

Fundstelle: MDR 1987, 981 (Holtz); NStZ 1988, 353 (Schoreit); StV 1987, 487

Auszug:
Das Landgericht hat den Angeklagten wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Tateinheit mit unerlaubtem Handeltreiben mit Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren [...]