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Haftung bei Unfall nach Busausstieg

23.05.2018 14:40 Uhr | Unfallregulierung

Wird der Fahrgast eines Busses beim Ausstieg durch ein den Bus auf der Ausstiegsseite passierendes Kraftfahrzeug verletzt, können alle Beteiligten – Fahrgast, Busfahrer und Fahrer des vorbeifahrenden Kfz – für den Unfall verantwortlich sein. Hierauf hat das OLG Hamm in einem Regressprozess zwischen Versicherern des Busunternehmens und des beteiligten Fahrzeugs hingewiesen.

Erster Anschein bei Unfällen nach dem Ausparken

19.08.2013 13:56 Uhr | Unfallregulierung

Beim Ausparken ist der Einfahrvorgang in den fließenden Verkehr erst abgeschlossen, wenn eine Strecke von 30 Metern mit angepasster Geschwindigkeit fahrbahnparallel zurückgelegt wurde. Davor spricht bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug der erste Anschein für das Verschulden des Einfahrenden.

Keine Eintrittspflicht der Versicherung bei Schaden durch eigenes Fahrzeugteil

26.06.2013 13:25 Uhr | Unfallregulierung

Wenn sich ein Fahrzeugteil löst und unmittelbar das eigene Fahrzeug beschädigt, stellt dies keinen Unfall im Sinne der Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrzeugversicherung (AKB) dar.

Zusammenstoß in der Tiefgarage

29.07.2013 15:35 Uhr | Unfallregulierung

Auch die Benutzer von Tiefgaragen vertrauen im Regelfall darauf, dass die Verkehrsregeln der Straßenverkehrsordnung beachtet werden. Deshalb genießen auch dort die Verkehrsteilnehmer, die sich auf den Durchfahrtsspuren befinden, Vorfahrt. Bei bekannten gefährlichen Situationen muss sich ein Tiefgaragenbenutzer gegebenfalls von einer anderen Person einweisen lassen, wenn sein eigenes Sichtfeld eingeschränkt ist.

Eintrittspflicht bei Doppelversicherung eines Gespanns aus Lkw und Anhänger

27.06.2013 13:58 Uhr | Unfallregulierung

Bei der Doppelversicherung eines Gespanns aus Lkw und Anhänger haben nach einem hierdurch verursachten Schaden die Haftpflichtversicherer des Lkw und des Anhängers den Schaden in der Regel je zur Hälfte zu tragen, ohne dass es eines eigenständigen Verursachungsbeitrages des Anhängers bedarf.

Haftung bei Unfall: Winterdienst auf Straßen

15.02.2017 10:44 Uhr | Unfallregulierung

Allein die Meldung von Glatteisbildung verpflichtet eine Kommune nicht zum Winterdienst auf Straßen mit geringer Verkehrsbedeutung. Das hat das OLG Hamm entschieden und damit einen Schadensersatzanspruch infolge eines Autounfalls abgelehnt. Ob eine konkrete Räum- und Streupflicht besteht, hängt neben der Verkehrswichtigkeit u.a. auch von der Lage der jeweiligen Straße ab.

Kein Anspruch auf Mietwagen nach Verkehrsunfall?

07.03.2018 11:39 Uhr | Unfallregulierung

Bei einer geringen Fahrleistung kann nach einem Verkehrsunfall das Anmieten eines Ersatzwagens nicht erforderlich sein. Dem Geschädigten steht dann nur eine Nutzungsausfallentschädigung zu. Das hat das OLG Hamm entschieden. Das Gericht berücksichtigte für die Notwendigkeit eines Mietwagens das Prognoserisiko, die Schadensminderungspflicht und die 130-%-Grenze bei einer Reparatur.

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