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Die Darstellung folgt in der Praxis regelmäßig der „klassischen“ Einteilung nach Haftungsgrund und Schadenshöhe. Gleich zu Beginn sollte zur Erleichterung des Überblicks herausgestellt werden, ob beide oder nur einer der Punkte umstritten sind. Wird vorab auch in einem oder zwei Sätzen der Kern des Streits umrissen, gewinnt die Argumentation nicht nur an Verständlichkeit, der Richter kann die Einzeltatsachen auch sofort gewichten. Oftmals ist es auch sinnvoll, eine vom Kläger gefertigte Unfallskizze und Übersichtsaufnahmen der Unfallörtlichkeit mit einzureichen. Die Schilderung des Unfallhergangs darf aber auch nicht gänzlich entfallen, wenn der Haftungsgrund als solcher unstreitig ist. Unterlässt es der Gegner in der Klageerwiderung, dies zu bestätigen, wäre die Klage unschlüssig. Auch beim streitigen Haftungsgrund hat sich in der regelmäßig vorausgehenden Korrespondenz ein übereinstimmender Teil der jeweiligen Unfalldarstellung herauskristallisiert. Dieser kann [...]
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