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BGH, Beschluß vom 04.12.2007 - Aktenzeichen 3 StR 456/07

DRsp Nr. 2008/2939

Gründe:

Aus den zutreffenden Gründen der Antragsschrift des Generalbundesanwaltes entfallen die jeweils tateinheitlich erfolgten Verurteilungen des Angeklagten wegen sexuellen Missbrauchs einer Schutzbefohlenen in den Fällen II. 1. und 2. der Urteilsgründe und des Beischlafs zwischen Verwandten in den Fällen II. 2. bis 6. der Urteilsgründe.

Die sich daraus ergebende Änderung des Schuldspruchs zieht die Aufhebung der in den Fällen II. 1. bis 6. der Urteilsgründe verhängten Einzelstrafen und der Gesamtstrafe nach sich.

Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils aufgrund der Revisionsrechtfertigung keinen durchgreifenden Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben (§ 349 Abs. 2 StPO ).

Vorinstanz: LG Oldenburg, vom 08.06.2007
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BGH - Beschluß vom 04.12.2007 (3 StR 456/07) - DRsp Nr. 2008/2939

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