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BGH, Beschluß vom 04.09.2007 - Aktenzeichen 4 StR 265/07

DRsp Nr. 2007/16902

Gründe:

Ergänzend zur Antragsschrift des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat:

Die Verfahrensrügen, die die Erholung eines neonatologischen Sachverständigengutachtens betreffen, sind schon unzulässig erhoben (§ 344 Abs. 2 Satz 2 StPO ), weil der hier zur Prüfung der Begründetheit der Rügen erforderliche Leichenöffnungsbericht des Instituts für Rechtsmedizin vom 12. Juli 2006 nicht mitgeteilt wurde.

Die Beschwerdeführerin hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Vorinstanz: LG Neubrandenburg, vom 20.12.2006
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BGH - Beschluß vom 04.09.2007 (4 StR 265/07) - DRsp Nr. 2007/16902

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