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BVerwG, Beschluss vom 24.02.2005 - Aktenzeichen 10 B 2.05

DRsp Nr. 2005/3919

Gründe:

Die vom Kläger "in Vertretung der Erbin und Hofnachfolgerin Helga O." eingelegte Beschwerde ist unzulässig, weil sie nicht gemäß § 67 Abs. 1 VwGO durch einen Rechtsanwalt oder Rechtslehrer an einer deutschen Hochschule im Sinne des Hochschulrahmengesetzes mit Befähigung zum Richteramt als Bevollmächtigten eingelegt worden ist. Auf das Vertretungserfordernis nach § 67 Abs. 1 VwGO ist in der Rechtsmittelbelehrung der angefochtenen Entscheidung und im Schreiben vom 31. Januar 2005 hingewiesen worden.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO . Die Streitwertfestsetzung beruht auf § 47 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 i.V.m. § 52 Abs. 2 GKG .

Vorinstanz: OVG Niedersachsen, vom 07.12.2004 - Vorinstanzaktenzeichen 15 KF 411/01
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BVerwG - Beschluss vom 24.02.2005 (10 B 2.05) - DRsp Nr. 2005/3919

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