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BVerwG, Beschluss vom 05.07.2005 - Aktenzeichen 5 B 43.05

DRsp Nr. 2005/11789

Gründe:

Die Beschwerde ist unzulässig, weil Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte bzw. Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht nur in den Fällen angefochten werden können, die § 152 Abs. 1 VwGO anführt. Zu diesen Entscheidungen gehört der hier angefochtene Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 1. März 2005, Az. OVG 6 N 26.04, nicht, mit dem der Antrag des Antragstellers auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe in Form der Beordnung eines Rechtsanwalts für einen Antrag aus Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom 25. Februar 2004 abgelehnt wurde; hierauf ist der Beschwerdeführer durch Vorsitzendenschreiben vom 26. Mai 2005 hingewiesen worden.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO . Gerichtskosten werden gemäß § 188 Satz 2 VwGO nicht erhoben.

Vorinstanz: OVG Berlin, vom 01.03.2005 - Vorinstanzaktenzeichen 6 N 26.04
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BVerwG - Beschluss vom 05.07.2005 (5 B 43.05) - DRsp Nr. 2005/11789

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