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Entscheidung

(Umfang der Darlegungen zur BeweiswürdigungMit der Beweiswürdigung soll der Tatrichter - unter Berücksichtigung der Einlassung des Angeklagten - lediglich belegen, warum er bestimmte bedeutsame tatsächliche Umstände so festgestellt hat. Hierzu wird er Zeugenäußerungen, Urkunden usw. nur insofern heranziehen, als deren Inhalt für die Überzeugungsbildung nach dem Ergebnis der Beratung wesentlich ist.

BGH (3 StR 368/01)

Datum: 16.11.2001

Auszug:
Die Abfassung dieses Urteils (44 Seiten Beweiswürdigung für einen nicht übermäßig schwierigen Fall) gibt Anlaß zu dem Hinweis, daß die schriftlichen Urteilsgründe nicht dazu dienen, all das zu dokumentieren, was in der [...]