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Entscheidung

Bei der Bemessung der Gesamtstrafe sind insbesondere das Verhältnis der einzelnen Straftaten zueinander, insbesondere ihr Zusammenhang, ihre größere oder geringere Selbständigkeit, ferner die Häufigkeit der Begehung, die Gleichheit oder Verschiedenheit der verletzten Rechtsgüter und der Begehungsweisen sowie das Gesamtgewicht der Taten zu beurteilen.

BGH (5 StR 525/96)

Datum: 08.01.1997

Fundstelle: StV 1997, 634

Auszug:
Das Landgericht hat den Angeklagten wegen sexuellen Mißbrauchs eines Kindes in zwei Fällen und wegen Beischlafs zwischen Verwandten in acht Fällen unter Einbeziehung der Einzelstrafen aus einer Vorverurteilung zu einer [...]