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Sicherheitsleistung nach Abnahme des Werks

OLG Naumburg (6 U 54/00) | Datum: 16.02.2001
Entscheidung

Erstreckung der hinreichend konkreten Bezeichnung der beanstandeten Mangelerscheinungen unmittelbar und in vollem Umfang auf alle zugrundeliegenden Mängel,(d-e) dementsprechende Reichweite(d) eines verjährungsunterbrechenden Anerkenntnisses (§ 208 BGB), worin der Auftragnehmer die Verantwortung für bestimmte Mangelerscheinungen übernimmt;(e) verjährungshemmender einvernehmlicher Nachbesserungsbemühungen, auch soweit sie der Realisierung des Anspruchs auf den zurückgehaltenen oder Zug um Zug zugesprochenen Werklohn dienen.

BGH (VII ZR 260/88)

Datum: 18.01.1990

Fundstelle: BB 1990, 736; BGHR BGB § 208 Werkmängel 1; BGHR BGB § 638 Abs. 1 Werkmängel 1; BGHR BGB § 639 Abs. 2 Zug-um-Zug-Verurteilung 1; BGHR VOB/B § 13 Nr. 5 Werkmängel 1; BGHZ 110, 99; BauR 1990, 356; DB 1990, 1033; DRsp I(138)583c-e; JR 1990, 463; MDR 1990, 615; NJW 1990, 1472; WM 1990, 1081; ZIP 1990, 457; ZfBR 1994, 226, 227

Auszug:
Der Kläger verlangt von der Beklagten als Gewährleistung die Neuverlegung eines Fliesenbodens in einem Supermarkt sowie Schadensersatz. Die Rechtsvorgängerin der Beklagten hatte den Boden aufgrund einer Vereinbarung [...]