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Entscheidung

Hat eine Zeugin den Täter nicht bei einer Wahllichtbildvorlage, sondern erst später bei einer Wahlgegenüberstellung erkannt, so ist im Urteil zu erörtern, ob ausgeschlossen werden kann, daß sie sich bei dem Wiedererkennen bei der Gegenüberstellung unbewußt an dem zunächst vorgelegten Lichtbild orientiert hat.

BGH (1 StR 644/86)

Datum: 03.02.1987

Fundstelle: NStZ 1987, 288

Auszug:
NStZ 1987, 288 [...]