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§ 120 b Tod eines Ehegatten vor Empfang angemessener Leistungen

SGB VI ( SGB VI - Gesetzliche Rentenversicherung )

 
 

(1)  1Ist ein Ehegatte verstorben und sind ihm aus dem Rentensplitting unter Ehegatten nicht länger als 36 Monate Rentenleistungen erbracht worden, wird die Rente des überlebenden Ehegatten auf Antrag nicht länger auf Grund des Rentensplittings gekürzt. 2Satz 1 gilt nicht, wenn ein Rentensplitting nach § 120 a Absatz 3 Nummer 3 herbeigeführt wurde. (2)  Antragsberechtigt ist der überlebende Ehegatte. (3)  Die Anpassung wirkt ab dem ersten Tag des Monats, der auf den Monat der Antragstellung folgt.





 Stand: 01.08.2020