Familienrecht

Rechtsprechung

Schriftgröße
Entscheidung Entscheidung

Berücksichtigung fiktiven Erwerbseinkommens bei der Prüfung der Bedürftigkeit des unterhaltsberechtigten Ehegatten; Zulässigkeit der Herabsetzung und/oder Befristung des nachehelichen Unterhalts bei ungeklärter Entwicklung

OLG Brandenburg (10 UF 195/07)

1. Der unterhaltsberechtigte Ehegatte muss sich ein fiktives Einkommen von nicht mehr als 1500 Euro anrechnen lassen, wenn ihm unter Berücksichtigung seines beruflichen Werdegangs eine Tätigkeit als Büroangestellte oder als Bürohilfe zumutbar ist.
Der Zugang zu diesem Dokument ist nur für Premium-Mitglieder möglich.

 
Die Premium-Mitgliedschaft bietet Ihnen Zugriff auf:

- mehr als 20.000 Entscheidungen
- Praxiswissen renommierter Autoren
- eine Vielzahl von Arbeitshilfen
- Benachrichtigungsfunktionen

Nach dem kostenlosen Testzeitraum zahlen Sie nur 34,95 € pro Monat.
Weitere Informationen...

Sie können das Dokument über das Bezahlsystem "Firstgate ClickandBuy" einzeln kaufen.

Dokumentpreis 6,00 €


 
Sie sind bereits Mitglied?

Wenn Sie bereits Mitglied sind, so können Sie sich im oberen Seitenbereich anmelden
Kostenloser Test