»Will ein Oberlandesgericht bei der Auslegung des Rechts der Europäischen Gemeinschaft von der Entscheidung eines anderen Oberlandesgerichts abweichen, so kommt eine Vorlegung an den Bundesgerichtshof nach § 121 Abs. 2 GVG nicht in Betracht (im Anschluß an BGHSt 33, 76).«
BGH (4 StR 304/88)Datum: 31.01.1989
Fundstelle: BGHR GVG § 121 Abs. 2 - Europarecht 1; BGHR StVZO § 57a - Kontrollgerät 1; BGHSt 36, 92; DAR 1989, 189; DRsp IV(480)233a; EzSt GVG § 121 Nr. 5; MDR 1989, 564; NJW 1989, 1437; NStE Nr. 2 zu § 121 GVG; NStZ 1989, 325; NZV 1989, 197; VRS 76, 467; wistra 1989, 228
Auszug:
I. Der Betroffene befuhr am 28. Juni 1987 mit einer Zugmaschine die Bundesautobahn A 7. Das zulässige Gesamtgewicht dieses Fahrzeuges betrug 16 t, die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 92 km/h und die [...]
Noch nicht registriert?Testen Sie rechtsportal.de jetzt 30 Tage kostenlos und rufen Sie Ihr Dokument sofort gratis ab.
Jetzt 30 Tage kostenlos testen!
|
Login für registrierte Nutzer |

![Ebene schließen [x]](/extension/rechtsportal/design/rechtsportal/images/buttons/menu_close_x.png)